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Herzlich willkommen auf www.marcus-pietsch.de.

 

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Marcus Pietsch, Dipl.-Päd., Hamburg.
 
Kurzporträt
Porträtfoto des Autors

Marcus Pietsch, geboren 1974, Universitätsabschluss als Erziehungswissenschaftler im Jahre 2003. Tätigkeiten als studentischer Assistent beim Data-Processing-Center der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA-DPC), Projektleiter der Studie KESS 4 an der Universität Hamburg und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Derzeit wissenschaftlicher Angestellter bei der, am Institut für Bildungsmonitoring (IfBM) angesiedelten, Schulinspektion Hamburg. Von 2008 bis 2009 Gast am Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) in Berlin. Mit einem Promotionsvorhaben Research Fellow am Arbeitsbereich "Internationales Bildungsmonitoring und Bildungsberichterstattung" der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg (Prof. Dr. K. Schwippert) und am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der Universität Dortmund (Prof. Dr. W. Bos).

 
Neuigkeiten

In der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft  erscheint der Beitrag "Evaluation von Unterrichtsstandards". Im Rahmen des Beitrages wird das durch die Schulinspektion Hamburg eingesetzte Stufenmodell zur Qualität von Unterricht auf empirische und statistische Gütekriterien hin untersucht. Die Befunde zeigen, dass die Qualität von Unterricht im Rahmen von Schulinspektionsverfahren tendenziell angemessener mithilfe eines mehrdimensionalen als mit einem eindimensionalen IRT-Modell dargestellt werden kann. Die konstatierten Verzerrungen bei der Schätzung von Personenparametern sind jedoch nur gering. Dabei verhält sich das Modell, wie DIF-Analysen zeigen, zwischen Schulformen invariant.

 

Im Sammelband "Bildungsstandards Deutsch und Mathematik" ist der Beitrag "Das Stufenmodell zur Lesekompetenz der länderübergreifenden Bildungsstandards im Vergleich zu IGLU 2006" erschienen. Es werden die Lesekompetenzmodelle beider Studien sowie Anlage, Ziel und Aufbau der Untersuchungen gegenübergestellt. Statistische Analysen zeigen, dass die zentralen Befunde beider Untersuchungen robust vergleichbar sind. Verteilungen auf Kompetenzstufen hingegen  können aus verschiedenen Gründen nicht sinnvoll miteinander verglichen werden. Dies, so zeigt eine Simulationsstudie, ist erwartungskonform und auch bei zukünftigen Untersuchungen zu erwarten.